Gemeinwohl als Verpflichtung – Bürgermeister aus Überzeugung

Vita

48 Jahre, Familienvater und Unternehmer

Nach Schule, Berufsausbildung und Abitur in Magdeburg, gründete Thomas Wötzel in Im Alter von 21 Jahren, noch als Student der Elektrotechnik, ein Software-Unternehmen in Grünheide. Nach 23 Jahren als Geschäftsführer mit rund 100 Mitarbeitern und zahlreichen Kunden in ganz Deutschland, fusionierte das Unternehmen mit der Noventi Gruppe.
Er übernahm in den folgenden 3 Jahren den Bereich Strategie und Geschäftsmodell Entwicklung im Segment Pflege des Konzerns mit 1.900 Mitarbeitern und 156 Mio. Umsatz.

Nach einem Jahr Sabbatical konzentriert sich Herr Wötzel heute als Berater auf die Förderung innovativer StartUp´s im Bereich der Gesundheit und Pflege.

Engagement für Grünheide:

Grünheide ist die Wahlheimat seiner Familie und Lebensmittelpunkt seit 1986. In den Wendejahren gründete seine Mutter den AWO Pflegedienst in Grünheide. Sein Vater war als studierter Forstwirt mitverantwortlich für die Flächenentwicklung im Gemeindezentrum und im Wohnpark.
Vor 5 Jahren bezog er mit seiner Frau und drei Kindern ein Eigenheim im Ortsteil Altbuchhorst, die drei Kinder der Familie besuchten Kita und Schulen in Grünheide. So wurde er mehr und mehr mit Grünheide verbunden. Mit dem 1. Seifenkistenrennen verwirklichte er sich einen Kindheitstraum und die Hoffnung, dass viele andere Väter und Mütter Spaß dabei haben werden, mit Ihren Kindern zu konstruieren, zu bauen und auf der Rennstrecke auszuprobieren.
Mit seiner Kandidatur als Bürgermeister möchte er die Verkehrsanbindung, kulturelle Vielfalt, naturnahen Tourismus und wirtschaftliches Wachstum verbessern. „Eine Gemeinde lebt von Eigeninitiative, Mitbestimmung und bürgerschaftliches Engagement, hier muss eine Verwaltung aktiv unterstützen und nicht nur verwalten. Politikverdrossenheit entsteht, wenn Entscheidungen ohne Einbeziehung der Bürger gefällt werden.“

Als Bürgermeister hat er konkrete Ziele:

  • GVZ Freienbrink für mehr Arbeitsplätze in Grünheide entwickeln
  • Schule in Kagel als Ergänzung zum Schulerweiterungsbau prüfen
  • Genossenschaftsmodell zum Bau von bezahlbarem Wohnraum
  • Verbesserung der Verkehrsanbindung durch alternative Mobilitätskonzepte
  • Bebauungsplan Altbuchhorster Straße als „Einheimischen Modell“
  • Erhaltung von Grünflächen, Sichtachsen und Wasserzugängen z.B. Karl-Marx-Str. 13/14
  • Wirtschaftsförderung für regionale Wertschöpfung und innovative Geschäftsideen
  • Freizeitangebote für die Jugend, Kulturangebote für alle Altersgruppen
  • Transparenz und Beteiligung der Einwohner aller Altersklassen bei Entscheidungsprozessen verbessern