Beschwerde beim Presserat eingereicht

Der MOZ Artikel vom 12.09.2019 „Gemeinde Grünheide kündigt Verfahren gegen den Kandidaten Thomas Wötzel an“ hat Konsequenzen. Der Deutsche Presserat wurde eingeschaltet, da nach Ansicht des benannten Kandidaten gegen zahlreiche Ziffern des Pressekodex verstoßen wurde.

Begründung:
Thomas Wötzel
Am 15.09.2019 fand die Stichwahl zum Hauptamtlichen Bürgermeister in der Gemeinde Grünheide (Mark) statt. Kurz vor der Wahl wurde am 12.09.2019 mit Nennung meines Namens über eine Ordnungswidrigkeit berichtet und damit aktiv in den Wahlkampf eingegriffen. Dabei wurde versäumt eine Stellungnahme von mir als Betroffenen zu allen benannten Vorwürfen abzufragen und zu veröffentlichen. Zusätzlich wurde mit dem Satz „Gemeinde Grünheide kündigt Verfahren gegen den Kandidaten Thomas Wötzel an“, der Anschein erweckt, dass die Gemeindeverwaltung gegen die Neutralitätspflicht verstoßen hat. Die zitierten Mitarbeiter der Verwaltung Herr Giese (Wahlleiter) und Herr Bauermeister (Leiter Ordnungsamt) sind so in den Verdacht der Wahlbeeinflussung geraten.